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Prof. Dr. Kathrin M. Möslein

Prof. Dr. Kathrin M. Möslein

Prof. Dr. Kathrin M. Möslein

Chair of Information Systems, Innovation and Value Creation

Curriculum vitae

Kathrin M. Möslein (born in 1966) studied computer science and business management at TU Munich, LMU Munich and ETH Zurich. She completed her doctoral degree in 1999 (TUM) and her habilitation in 2004 (TUM) before being appointed Chair of Strategic Management and Organization at HHL Leipzig Graduate School of Management in 2005. She has been Chair of Innovation and Value Creation since 2007. Kathrin Möslein has held various roles, including as associate director of the Advanced Institute of Management Research (AIM) at the London Business School (2003–2005), vice president of the European Academy of Management (EURAM) (2006–2012), dean of research at the School of Business and Economics at Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) (2007–2012) and member of the Business School Panel of the UK Research Excellence Framework (UK REF) (2008–2014). She is currently a member of  advisory boards of national and international organizations, such as the Cambridge Service Alliance (CSA) at the University of Cambridge, Munich Business School and the Peter Pribilla Foundation at TUM. In 2015, she has been elected as EURAM Fellow.

Her research and teaching focus on strategic innovation, cooperation and management, and the digital transformation of organizations. In close collaboration with the Fraunhofer IIS-SCS, she established the JOSEPHS® research platform in the Nuremberg city center.

2018

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2016

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  • Einführung und Verankerung des Karrierewegs der Tenure-Track-Professur, die vollständig den Anforderungen der Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern gemäß Artikel 91b Absatz 1 des Grundgesetztes über ein Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vom 16.06.2016 entspricht
    (Third Party Funds Single)
    Term: Dec 1, 2017 - Dec 31, 2500
    Funding source: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Neue Arbeitswelten in Pilotflächen
    (Third Party Funds Single)
    Term: Oct 1, 2017 - Mar 31, 2020
    Funding source: Industrie
    Das gemeinsame Forschungsprojekt des Lehrstuhls für
    Wirtschaftsinformatik, insbesondere Innvovation und Wertschöpfung der FAU
    Erlangen-Nürnberg und der „NÜRNBERGER Versicherung“ untersucht im Kontext von
    Open Innovation und Zukunft der Arbeit wie durch den Einsatz von offenen,
    flexiblen und multifunktionalen Raumkonzepten Mitarbeiter, Arbeitsprozesse und
    ganze Organisationen beeinflusst und dadurch neue Arbeitswelten geschaffen
    werden. Durch den Umbau bestehender, geschlossener Zellenbüros in offene,
    multifunktionale Büroräume, die aus verschiedenen Arbeitsbereichen bestehen und
    je nach Arbeitsprozess und –aufgabe von Mitarbeitern individuell nutzbar sind
    (z.B. ruhige Zonen für konzentrierte Arbeit vs. offene Zonen für Interaktion),
    können direkte Einflüsse auf Arbeitsprozesse, Mitarbeiter und Organisationen
    gemessen und analysiert werden. Die Entwicklung des Raumkonzepts und die
    Gestaltung der neuen Arbeitswelt erfolgt im Rahmen eines Piloten und unter
    Einbeziehung der Endnutzer mit dem Ziel die Kreativität, Motivation,
    Kommunikation, Zufriedenheit, Produktivität und das
    Wohlbefinden der Mitarbeiter zu steigern. Durch die Zusammenarbeit mit
    der „NÜRNBERGER Versicherung“ lassen sich wertvolle Einblicke in die
    Versicherungsbranche sowie theoretische und praktische Implikationen für die
    Zukunft der Arbeit generieren.
  • Engineering Produktionsbezogener Dienstleistungssysteme
    (Third Party Funds Group – Overall project)
    Term: Jul 1, 2017 - Dec 31, 2500
    Funding source: BMBF / Verbundprojekt
    URL: https://prodisys.fortiss.org/
  • Engineering Produktionsbezogener Dienstleistungssysteme
    (Third Party Funds Single)
    Term: Jul 1, 2017 - Jun 30, 2020
    Funding source: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    URL: https://prodisys.fortiss.org/
    Unternehmen entwickeln im Kontext von Industrie 4.0 neuartige, digitale Produkte und anwendungsspezifische Dienstleistungen, die bspw. die Fehlervorhersage oder Prognosen im Zusammenhang mit Wartungstätigkeiten von Anlagen ermöglichen oder automatisiert Arbeitspläne für Maschinen und Menschen optimieren. Diese Dienstleistungen sind in den meisten Fällen für einen solchen, isolierten Anwendungsfall vorgesehen und erlauben selten eine integrative Nutzung über diesen speziellen Einsatzzweck hinweg. Hier setzt das Verbundprojekt PRODISYS an, in dem eine industrielle Cloud-Plattform entwickelt wird, welche prototypisch die einfache Integration und Kombination von neuartigen aber auch bereits existierenden Diensten und Maschinen ermöglicht. Hierfür werden geeignete Methoden und Werkzeuge konzipiert, z.B. das Service-Systems-Engineering, die eine generische aber eindeutige Beschreibung (von Maschinen und Diensten) erlauben. Zusammen mit den eingebundenen Diensten, Maschinen und den jeweiligen Akteuren, die auf dieser Plattform anhand einheitlicher Standards und Schnittstellen Informationen und weitere Artefakte austauschen, wird ein sogenanntes Plattform-Ökosystem gebildet.
  • Community-basierte Dienstleistungs-Innovation für e-Mobility
    (Third Party Funds Group – Sub project)
    Overall project: Community-basierte Dienstleistungs-Innovation für e-Mobility
    Term: Nov 1, 2016 - Oct 31, 2017
    Funding source: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Cooperatives in the Digital Age
    (Third Party Funds Single)
    Term: Oct 1, 2016 - Mar 31, 2018
    Funding source: Stiftungen
    The project 'Cooperatives in the Digital Age' (CoDi) investigates challenges and opportunities of the increasing digitization of industry and society from the perspective of cooperative banks. The ongoing digitization enables incumbent firms as well as start-ups to create new products, services, and business models. The project addresses the question how cooperative banks can remain true to their traditions and cooperative principles and, at the same time, profit from technological developments that help them better meet the needs of their members and customers.
  • Measures and Recommendations for Healthy Work Practices of Tomorrow
    (Third Party Funds Single)
    Term: Jun 1, 2016 - Apr 30, 2019
    Funding source: Industrie
    Digitalisierung, Industrie 4.0 und demografischer Wandel – die Arbeitswelt verändert sich rapide. Sie wird digitaler, vernetzter und flexibler. Für Fach- und Führungskräfte bedeutet der Einsatz moderner Technologien nicht nur Entlastung, sondern er stellt auch neue Anforderungen an sie. Unternehmen stehen der Herausforderung gegenüber, für die Gesundheit und Kompetenz ihrer Beschäftigten zu sorgen.

    HR- und Gesundheitsmanagement - in digitalisierter Arbeitswelt unverzichtbar

    Mit dem im November 2015 gestarteten Projekt "Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen" (MEgA) werden ganzheitliche Konzepte und Methoden für ein modernes HR- und Gesundheitsmanagement in einer digitalisierten und dynamischen Arbeitswelt entwickelt. Dabei werden die Auswirkungen psychischer Belastungen ebenso wie eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit und gesundheitsförderliche Führung berücksichtigt.

    Orientierung auf dem Weg zur gesunden Arbeit wird vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gegeben. Aufgrund mangelnder Ressourcen gibt es hier oftmals Verunsicherung, welche Gesundheits- und Fördermaßnahmen in Zukunft erforderlich und praktikabel sind.Geeignete Präventionsstrategien erfordert auch der demografische Wandel, durch den sich insbesondere KMU immer häufiger mit dem Fachkräftemangel und den Bedürfnissen einer alternden Belegschaft konfrontiert sehen. Vor allem bei älter werdenden Mitarbeitern gewinnt der Erhalt ihrer Beschäftigungsfähigkeit an Bedeutung.

    MEgA: Empfehlungen, Tools, Best Practice

    Zu den in MEgA erarbeiteten Werkzeugen zählen Handlungsempfehlungen, praxiserprobte Tools und Leitfäden sowie ein onlinebasiertes Training zur Work-Life-Balance für Beschäftigte. Zudem wird das in Großunternehmen bereits erfolgreich eingesetzte Verfahren der „Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastung“ (GPB) an die spezifischen Bedürfnisse von KMU angepasst. Als wissenschaftliches Begleitvorhaben des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten Förderschwerpunktes „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" koordiniert MEgA bundesweit 30 geförderte Verbundprojekte rund um eine präventive Arbeitsgestaltung.

    Mit den Erkenntnissen aus dem Förderschwerpunkt sowie eigener Forschung unterstützt MEgA Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen, die Potenziale ihrer Beschäftigten zu entwickeln und dauerhaft zu fördern. Damit können Unternehmen in ihrer Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Netzwerke und die enge Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik sowie mit Sozialpartnern sichern den Wissenstransfer in die Unternehmenspraxis. MEgA wird mit Mitteln des BMBF gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) am Karlsruher Institut für Technik (KIT) begleitet.

  • Innovation Leadership/Business Management Executive Education
    (Third Party Funds Group – Sub project)
    Overall project: Innovation Leadership & Business Management Executive Education (EIT Health 2016 Camp 224)
    Term: Jan 1, 2016 - Dec 31, 2016
    Funding source: Industrie

    'Innovation Leadership & Business Management Executive Education' (EIT Health 2016Camp224) is a project with partners from six European countries focused on fostering excellence and innovation in health care and business management executive education. The project is funded within the Campus program of EIT Health.

     

  • Service innovation - Teilvereinbarung 2016
    (Third Party Funds Single)
    Term: Jan 1, 2016 - Dec 31, 2016
    Funding source: Industrie
  • Entwicklung von Big-Data-Dienstleistungen und Baukasten-Prototyping mit KMUs
    (Third Party Funds Group – Sub project)
    Overall project: Geschäftsmodelle 4.0 - Entwicklung eines methodischen Baukastens zur Gestaltung von Big Data Dienstleistungen (BigDieMo)
    Term: Oct 1, 2015 - Apr 30, 2019
    Funding source: BMBF / Verbundprojekt
    URL: http://bigdiemo.ksri.kit.edu/
    The project BigDieMo develops tools for the creation and implementation of Big Data services for Small and Medium-sized Enterprises (SME’s). To achieve this, BigDieMo aims to empower SME’s to expand their current portfolio by using a methodical toolbox for the development of Big Data services and the according data based service business models. This toolbox will be developed in close collaboration with our partners from the Karlsruhe Institute of Technology (KIT), the University of Hamburg and be applied in pilot projects with industrial partners like Areva, Bosch, Festo or mytaxi.
  • Kommunikationsmanagement und Organisation der Gestaltung von Dienstleistungssystemen im Rahmen pilotierender Einführungen
    (Third Party Funds Group – Sub project)
    Overall project: Engineering von Dienstleistungssystemen für nutzergenerierte Dienstleistungen (ExTEND)
    Term: Oct 1, 2015 - Apr 30, 2019
    Funding source: BMBF / Verbundprojekt
    URL: http://projekt-extend.de/
    While the introduction of new software, many companies are facing an underutilization, frustration of users, the miss of actually expected effects or do not reach the expected organizational change explained. The reason for this is often in the top-down planning software implementation, in which the demands and needs of users are not sufficiently addressed.

    Exactly at this point is where the joint project ExTEND and has to be integrated as a target, by means of bottom-up initiatives with the knowledge and motivation of a wide user base in the process. In cooperation with industry partners, B. Braun Melsungen, Volkswagen, SAP, InterFace, innosabi and the Hamburg Port Authority (HPA) is an IT-based modular architecture to be developed that both blocks for the generation of support services during software implementation, as well as for users incentives and motivation, communication and feedback provides. In order to observe the effects of the kit, it will be implemented in two practical Pilotierungsphasen.

  • Methodik und Konzeption für ein Fakten-basiertes Service Engineering
    (Third Party Funds Group – Sub project)
    Overall project: Smarte Dienstleistungs-Fabrik (SmartDiF)
    Term: Sep 1, 2015 - Aug 31, 2019
    Funding source: BMBF / Verbundprojekt
    URL: http://www.smartdif.de
    The project “Smarte Dienstleistungsfabrik” SmartDiF aims to create the smart service factory of the future. Value contribution and value creation out of available and arising smart data resources in industry clouds characterize the main focus of the research activities. Together with SCHAEFFLER, SIEMENS, the Fraunhofer IIS - Center for Applied Research on Supply Chain Services SCS, as well as additional partners, the foundations for an evidence-based service engineering get developed.
  • Service innovation - Teilvereinbarung 2015
    (Third Party Funds Single)
    Term: Jan 1, 2015 - Dec 31, 2015
    Funding source: Industrie
  • Open Innovation für IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen
    (Third Party Funds Group – Sub project)
    Overall project: Vernetzte IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen
    Term: Jan 1, 2015 - Jun 30, 2018
    Funding source: BMBF / Verbundprojekt
    URL: http://www.vesiki.de

    VeSiKi ist das wissenschaftliche Begleitforschungsprojekt zu dem Forschungsprogramm IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen. Es beschäftigt sich mit neuen, übergreifenden Ansätzen zur Beurteilung der IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen, erarbeitet Verbesserungsvorschläge für bestehende technische sowie etablierte Prozesse, begleitet die Verbundprojekte und koordiniert die Zusammenarbeit.

    Hintergrund
    Weite Bereiche des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens hängen von sicheren und zuverlässigen Funktionen der IKT-Systeme und dem Vertrauen in die Sicherheit ab. Besonders deutlich wird das beim Einsatz von IKT in kritischen Infrastrukturen in den neuen Sektoren. Manipulation, Beeinträchtigung oder ein Ausfall dieser Systeme würden das öffentliche Leben weitreichend beeinflussen. Ein koordiniertes „kapern“ mehrerer Kommunikationskanäle durch Angreifer kann einen großen Schaden anrichten und das Vertrauen in Technologie zerstören. In Zukunft müssen mehr Angriffe und vor allem komplexere Angriffsvektoren mit einem hybriden System an Angriffen erwartet werden.

    Praxisrelevanz
    Ziel ist die Verbundprojekte in der Gestaltung von Anwendern benutzbarer und akzeptierter und von markttauglichen Produkten und Dienstleistungen unterstützen und entsprechende Prozesse zu systematisieren. Die entwickelten Methoden sollen zur Beurteilung der IT-Sicherheit und die Technologien zur Verbesserung der IT-Sicherheit eingesetzt werden. Durch Normungen sollen IT-Sicherheitstechnologien Nachhaltigkeit und Investitionssicherheit geben.

    Lösungsansatz
    Die Basis bilden der Aufbau einer Forschungsplattform, das Management der Community der Forschenden und Praxispartner, Kompetenzen durch die VeSiKi-Trainings und die kontinuierliche Begleitung des Förderschwerpunkts IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen sowie die Bildung eines gemeinsamen Verständnisses mit Entwicklung einer gemeinsamen Sprache. Durch Open Innovation soll das Projekt geeignet instanziiert und angewandt werden. Anschließend soll der Transfer in den Markt stattfinden. Zur Präsentation des Rahmenwerkes der Methoden zur Verbesserung der VeSiKi, für die Förderung von Awareness etc. sollen geeignete multi-mediale Instrumente entwickelt werden.

     

  • Service innovation - Teilvereinbarung 2014
    (Third Party Funds Single)
    Term: Jan 1, 2014 - Dec 31, 2014
    Funding source: Industrie
  • Centre for age-friendly Service Development
    (Third Party Funds Group – Overall project)
    Term: Jul 1, 2013 - Jun 30, 2020
    Funding source: Fraunhofer-Gesellschaft
    URL: http://www.zad-nuernberg.de
    Die interdisziplinäre Zusammensetzung des ZAD ist einzigartig: hier kooperieren Service-Experten der Fraunhofer Service Factory aus Nürnberg mit Gerontologen des Instituts für Psychogerontologie sowie Innovationsforschern des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik. Darüber hinaus arbeitet das ZAD mit Seniorinnen und Senioren zusammen, die sich gerne mit ihrem Erfahrungswissen in die Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen einbringen.
  • Service Innovation Teilprojekt Vereinbarung 2013
    (Third Party Funds Single)
    Term: Jan 1, 2013 - Dec 31, 2013
    Funding source: Industrie
  • JOSEPHS® - Die Service Manufaktur
    (Third Party Funds Single)
    Term: Jan 1, 2013 - Jan 1, 2016
    Funding source: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (StMWIVT) (ab 10/2013)
    URL: http://www.josephs-service-manufaktur.de/
    JOSEPHS® - Die Service Manufaktur is a project by the Fraunhofer IIS - Center for Applied Research on Supply Chain Services SCS and the FAU Erlangen-Nurembergs' chair of Information Systems 1. This open shop in downtown Nuremberg invites visitors to co-create the future of services and products.

    JOSEPHS® is a project, researching, amongst others, about how customers actively participate in innovation for goods and products, about how firms learn from working together with customers in direct interaction and about how experiments with prototyping and innovation tools can lead to further development of the latter.

    JOSEPHS® is part of the project "Service Factury Nuremberg", funded by the Bavarian Ministry of Economic Affairs and Media, Energy and Technology.

  • Service Innovation Teilprojekt Vereinbarung 2012
    (Third Party Funds Single)
    Term: Jan 1, 2012 - Dec 31, 2012
    Funding source: Industrie
  • Führung und Zusammenarbeit im Kontext von Open Innovation bei der AUDI AG
    (Third Party Funds Single)
    Term: Jan 1, 2012 - Dec 31, 2013
    Funding source: Industrie
  • WiIPOD
    (Third Party Funds Group – Overall project)
    Term: Aug 1, 2011 - Apr 30, 2015
    Funding source: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    URL: http://www.wiipod-project.de
  • Metaprojekt BALANCE: Flexibilität und Stabilität in der Forschungswelt
    (Third Party Funds Group – Overall project)
    Term: Sep 1, 2009 - Dec 31, 2013
    Funding source: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    URL: http://www.balanceonline.de

  • Participative codetermination in digitized labour
    (Third Party Funds Group – Overall project)
    Term: Oct 1, 2017 - Sep 30, 2019
    Funding source: Stiftungen
  • Engineering Produktionsbezogener Dienstleistungssysteme
    (Third Party Funds Group – Overall project)
    Term: Jul 1, 2017 - Dec 31, 2500
    Funding source: BMBF / Verbundprojekt
    URL: https://prodisys.fortiss.org/
  • Sustainable Smart Industry
    (FAU Funds)
    Term: Jan 1, 2017 - Jan 1, 2020
    URL: http://sustainable-smart-industry.com
  • Kognitionsunterstützendes Lehr-Lern-System für den generationenübergreifenden Wissensaustausch in der Logistik
    (Third Party Funds Group – Overall project)
    Term: Sep 1, 2013 - Dec 31, 2016
    Funding source: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    Das Projekt knowledge@all untersucht den Austausch von Informationen und Wissen zwischen Mitarbeitern in der Logistikbranche. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines IT-Instrumentes, in dem Mitarbeiter aller Altersstufen ihr Erfahrungswissen vernetzen und austauschen.
  • Metaprojekt BALANCE: Flexibilität und Stabilität in der Forschungswelt
    (Third Party Funds Group – Overall project)
    Term: Sep 1, 2009 - Dec 31, 2013
    Funding source: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    URL: http://www.balanceonline.de

Prof. Dr. Kathrin M. Möslein